Maennersache – menthing

Februar 9, 2012

CHRIST & WELT – Monika EBELING: „Der Mann sieht rot“ – Diskriminierung ist keine Frage des Geschlechtes.

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 3:00 pm

DIE REST-CHRIST&WELT (Seite 3 und 4) hat heute in der ZEITprint bzgl. der aus dem Ruder gelaufenen Gender-Politik dankenswerterweise wieder voll zugeschlagen http://www.christundwelt.de/pageflip/index.htm

Die Ehe unseres Autors ging in die Brüche, er hat um das gemeinsame Sorgerecht für seine drei Kinder gekämpft. Nun leben sie die Hälfte der Woche bei ihm, die anderen Tage bei der Mutter. Ist das gerecht?mehr

Interview: Michael Winterhoff: „Die Kinder werden emotional missbraucht!“
Emanzipation: Der Mann sieht rot

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Mein Vaterland

Der diskriminierte Mann

Mein Vaterland

Aus: Christ & Welt Ausgabe 07/2012

Die Ehe unseres Autors ging in die Brüche, er hat um das gemeinsame Sorgerecht für seine drei Kinder gekämpft. Nun leben sie die Hälfte der Woche bei ihm, die anderen Tage bei der Mutter. Ist das gerecht?[…]

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http://www.christundwelt.de/detail/artikel/die-kinder-werden-emotional-missbraucht/

Interview
Michael Winterhoff: „Die Kinder werden emotional missbraucht!“

Aus: Christ & Welt Ausgabe 07/2012
Der renommierte Kinderpsychiater und Bestsellerautor über Liebeswettkämpfe, Väterrechte und lange Waldspaziergänge.[…]

Emanzipation

Der Mann sieht rot

Aus: Ausgabe 07/2012

Dass Gleichstellung vor allem Frauenrechte stärken soll, ist ein Skandal, meint unsere Autorin. Sie war Gleichstellungsbeauftragte und kämpft für Männer.

Der Fall von Monika Ebeling sorgte im vergangenen Jahr bundesweit für Schlagzeilen. Sie war Gleichstellungsbeauftragte in Goslar. Ihr wurde gekündigt, weil sie sich, so ihre Kritiker im Stadtrat, zu einseitig für Männer- und besonders Väterinteressen einsetzte.

Diskriminierung ist keine Frage des Geschlechtes. Zur Diskriminierung braucht es jemanden, der eine Überheblichkeit und Überlegenheit an den Tag legt und diese gegen Einzelne oder eine Gruppe ausspielt. Es braucht jemanden, der […]

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November 15, 2011

Endlich: EMMA – nackt, völlig nackt, wie Göttin Alice Schwarzer (geb. Schwarzer) sie nach ihrem Ebenbilde schuf! – Update 11/2011

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 10:30 am

Ob sie auch dieses Jahr mit der verpflichtenden Vorlage der Bilanzzahlen (diesmal für 2010 bis zum 31.12.2011) bei https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet überzieht?

Ein paar Highlights vorneweg:

  • auch und selbst Jörg Kachelmann kann EMMA nicht (mehr) retten
  • Bilanzsumme sinkt und sinkt und sinkt:
    2007:
    3.224.135,92
    2008:
    2.057.422,06
    2009:
    1.843.012,08
  • der Wertpapierbestand sinkt und sinkt und sinkt (Der „aufgelöste“ Rest „des  Tafelsilbers (noch 100.000)“ – „Frauen die besseren Anlegerinnen? siehe unten- steht „in der Kasse“:
    2007:
    1.540.904,00
    2008:
    719.848,00
    2009:
    100.000,00
  • Druck- bzw. Verkaufsauflage sinken weiter (siehe neue Charts)
  • wie in den Vorjahren überhaupt nur rund 2/3 der Druckauflage verkauft
  • 2007-2011 Druckauflage -9,03; Verbreitung: – 8,94; Verkauft: -10,06, im EinzelVK -25,17% (davon allein von 2010 auf 2011: -11,24% ! die reißerischen Titel zu Jörg Kachelmann und Lady Gaga brachten es wohl NICHT! )
  • damit bringt der Einzelverkauf nur noch 34,1%; zum Vergleich: 2007 lag der Anteil des EV noch bei 41% >> zunehmende Abhängigkeit von der Stammleserinnenschaft bei gleichzeitigem Rückgang des VK (führt wohl unweigerlich zu weiterer Verkrustung)
  • Da sind wir doch mal aufs Jahresende und den elektronischen Bundesanzeiger gespannt!

———————————————————-

Alice Schwarzer eine absolute Fehlbesetzung im dreifaltigen Amt der Verlegerin, Herausgeberin und Chefredakteuse? – Vielleicht sollte sie sich mal etwas mehr Zeit für ihre Bilanzanalyse nehmen, anstatt von Gisela  Friedrichsen über Anne Will  bis zu Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler – die von der einzigen  Emma erecta nicht einmal den Status Emmaniden, geschweige denn einer Emma sapiens zugestanden bekommt), Lisa Ortgies (FrauTV/WDR), schwangere Sozialdemokratin Andrea Nahles   (wg. Position zur Abtreibung zu religiös!), alle, aber auch wirklich alle (außer ihr natürlich), der Unfähigkeit zu ziehen.

Von der fachlich (rechtlich und psychologisch) inkompetenten BILD-Kommentateuse von Diekmanns Gnaden („Man(n) ist die Diekmann!“) und Hobby-Psychologine, die man in Zeiten einer gewissen Libertinage in Frankreich eine Weile als Gasthörerin an einer echten Uni ohne Abitur ertrug(Was sie dann später als „Studieren“ bezeichnen sollte.),  ganz zu schweigen… .

Nachdem die TITANIC bereits mit der unheimlich beliebten Grußkarte für nackte Tatsachen gesorgt hat, wollen wir nicht hinten anstehen und auch Witzvorlagen nachreichen. Nicht ohne der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass GQ, FHM, Playboy oder der Hustler sie in die Heftmitte zum Aufklappen übernehmen, um EMMA irgendwann in Deutschlands Spinden gleich neben, unter oder über der anderen gepimpten Immi-Kölnerin Monica Ivancan als („P(l)aymate“ bzw. „Miss Management“ des Jahrzehnts???) zu finden. Hier nun die ultimative Chart-Show, die Männerherzen höher schlagen läßt. Gerne wird gestattet einen Chart mit der angezeigten und funktionierenden Verlinkung https://maennersachementhing.wordpress.com/?p=1281 auf diesen Beitrag

Endlich: EMMA – nackt, völlig nackt, wie Göttin Alice Schwarzer (geb. Schwarzer) sie schuf!

zu übernehmen.

Sobald die neuen Bilanzzahlen für 2009 via eBundesanzeiger vorliegen, auf die wir natürlich sehnsüchtig warten, werden die Charts natürlich einem Update unterzogen ;-). (Merkwürdig: Die Jahresabschlußzahlen zur Bilanz 2008 lagen bis 27.10.2009 vor. Knapp genug schon damals: Immerhin läuft die (Schon-)Frist der Publikationspflicht für solch kleine Unternehmen jeweils nur bis zum 31.12. des Folgejahres (Heute ist der 11.11. und in Köln Karneval. Das wird auch heute wohl nix mehr.) Viel Zeit bleibt also in 2010 für den Jahresabschluß-Bericht aus 2009 nicht mehr … .

Update:

Firma/Gericht/Behörde Bereich Information V.-Datum Relevanz
Emma Frauenverlags-Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Köln
Rechnungslegung/Finanzberichte Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009 03.01.2011
Emma Frauenverlags-Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008 27.10.2009
100%
EMMA Frauenverlags GmbH
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007 19.12.2008
100%
Emma Frauenverlags GmbH
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum 31.12.2006 08.01.2008

Neuere geprüfte Auflagen-Zahlen des IVW e.V. als bis zu II. 2007 wird  es nicht geben, die Handelsschülerin mit kauffräuischer Lehre  hat EMMA im angeblichen 30. Jahr des Erscheinens delisten lassen. Zur Vergleichbarkeit sind wir seitdem auf die Phantasiezahlen  aus den „Anzeigenpreislisten“ angewiesen, die – bitte beim Nachschauen nicht erschrecken – mit dem Konterfei der (narzisstisch gestörten und behandlungsbedürftigen?) Herausgeberin, das noch von der AUsgabe 1/2007 bekannt ist, aufmachen (Wozu?). Sofort auffallend dabei, dass EMMA offenbar zwei Durchschnitte (vgl. Nr. 24 und Nr. 25 Hier können Sie sich die EMMA-Mediadaten als PDF-Datei herunterladen.) kennt, als gelte es nun auch noch die Mathematik bis runter zu den einfachen vier Grundrechnenarten als letzte Bildungs-Bastion der Jungs  im nicht enden wollenden Genderwahn zu schleifen (siehe Auseinandersetzung mit Dr. Schröder) – auf dass auch endlich Mädchen durchgegenderte Mathematik, Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften studieren können.

Wie und welche gegenderten Zahlen und Statistiken frau  zu lesen habe, haben die drei Damen vom Männergrill der lieben großen Schwester bereits 2007 deutlich gemacht. Dass “gedruckte”, also in den Verkauf gedrückte Auflage nichts mit der tatsächlich verkauften Auflage zu tun haben, versteht sich da fast von selbst. Auch sonst finden sich die HIER erwähnten Zahlen der Wider-Besserwissenden natürlich nirgendwo, schon gar nicht beim IVW e.V.. Dem mussten ganz andere – nachprüfbare! – Zahlen – bis zur Einstellung der Berichte mit II/2007 Honi soit qui mal y pense! – gemeldet werden.

>>Mit ihrer großen Klappe machte sie sich immer wieder zur Vorkämpferin. Mit 200.000 Exemplaren ging EMMA an den Start, heute hat sie etwa 40.000 Leserinnen. Brigitte, Irene Stratenwerth

Anm.d.Red: Liebe große Schwester Brigitte, wir sind – rein quantitativ gesehen – kleiner als du, aber sooo klein nun doch nicht: Die letzte EMMA-Ausgabe hatte 120.000 LeserInnen, bei rund 60.000 verkauften Exemplaren – jedes zweite davon im Abonnement! Und 80.600 Druckauflage. Alles klar?<<

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2007/emma-das-heft-2007-2/kolleginnen-2-2007/

Da die STARTAUFLAGE tatsächlich nach den damaligen Bekundungen der EMMA, liebe Brigitte, angeblich mit 300.000 (ausverkauften/”vergriffenen”) Expemplaren sogar noch 50% höher ausfiel, dürfte der Absturz der ursprünglich mal monatlich gestarteten, dann auf zweimonatliche und seit 2010 sogar auf nur noch dreimonatliche Erscheinungsweise umgestellten Kampfschrift auf nunmehr 41.425 verkaufte Auflage (davon im EV: 15.874 – “2.” Durchschnitt 2009 aus Liste Nr. 25)) gleich mehrfach deutlicher ausfallen. Weder befand sich die Druckauflage je zwischen 1/1998 bis 2/2007 bei 80.600, noch der Abo-Anteil der Hardcore-Leserinnenschaft bei lediglich 50% . (siehe Chart)

Zum  hier in Rede stehenden Zeitpunkt der fehlerhaften Einnordnung der lieben Schwester BRIGITTE sahen dieIVW-geprüften  Zahlen deutlich anders aus: Druckauflage: I/2007: 70.400, II 2007: 64.438 – Verkauf: I/2007: 47.528, II /2007: 44.687)

Die Druckauflage befand sich im Übrigen zu keinem Zeitpunkt von 1/1998 bis II/2007 je bei 80.600. Der Abo-Anteil der “Getreuen” lag bei 59,75% (Hoch in 2005: 64,80 %!) wegen eines Zwischenhochs beim Einzelverkauf durch das angebliche Jubiläum (30 Jahre EMMA-Titel-BILD aber die damals 64 Jahre alte Alice 1/2007 ;-) ) – siehe IVW-Datenbank bzw. Charts.

Aus dem Zwischenhoch (eher an ein letztes Aufbäumen in der Agonie erinnernd) beim Einzelverkauf konnte allerdings auch in der Folge keine Trendumkehr erreicht noch ein weiterer Aboverkauf generiert werden. (vgl. Anzeigenpreisliste  Nr. 25 Hier können Sie sich die EMMA-Mediadaten als PDF-Datei herunterladen.)

Ein Effekt wie bei Dieter Bohlen,  Andrea Berg oder McDonald’s gar?

Doch nicht nur Roche und Ortgies wenden sich in diesen Monaten öffentlich gegen Schwarzer. Die 34-jährige Juristin und Schriftstellerin Juli Zeh schrieb am vergangenen Wochenende in der «Süddeutschen Zeitung»: «Wir lesen ‹Emma› nicht, und wir kennen auch niemanden, der ‹Emma› liest. Warum sollten wir auch? Selbst Alice Schwarzer wählt, wenn sie etwas Provokatives über Burma zu sagen hat, nicht ihre eigene Zeitung als Sprachrohr, sondern die FAZ.»

QUELLE: Die Selbstverblendung hat gesiegt-TAGESANZEIGER 13. Juni 2008, 20:40 – Von Simone Meier

Früher konnte man Alice Schwarzer respektieren und als Vorbild betrachten. Dies hat sich radikal geändert. 2008 ist das Jahr, in dem sie alles falsch macht.[…]

Mitnichten! Es wird immer schwieriger eine zu finden, die eine kennt, die eine kennt, die EMMA liest. Geschweige denn kauft. Im Abo gar… . (siehe Charts)

Hier also die große Entschleierung/Entzauberung der „Lady EMMA“/Alice S. – ohne Burka Light, ungepixelt und ohne Photoshop-Retusche: N.A.C.K.T.! (Nur am Rande zur Pornographie: πόρνη (porne „Dirne“) und γραφειν (graphein „schreiben“))

Lag die Quote der Remittenden zur Druckauflage 1998 noch bei 24,38%, bei einem Anteil der EV-Lieferung von 60,63% (!!!), stieg sie bis zum Jahr 2007 auf 40 (genau: 39,97%an, bzw. der Anteil der EV-Lieferung an der Druckauflage auf sagenhafte 80,24%. Was durchaus auf eine beratungsresistente Uneinsichtigkeit der Verlegerin/Herausgeberin schließen lässt. Die Hefte sind/waren einfach nicht abzusetzen.
Aus dem Zwischenorgasmus von 40,27% Anteil des EV-Verkaufs im ebenfalls falsch berechneten Jubiläumsjahr 2007 (absolut: 18.567 – zum Vergleich 14.415 in 2006) konnte allerdings kein dauerhafter Abo-Anstieg mehr generiert werden; im Gegenteil: EMMA-Abos sterben aus, im tatsächlichen wie übertragenen Sinne: 2009 – 25.551 (in Liste Nr. 24 noch mit 26.648 angegeben). Zum Vergleich: Im Jahre 1998 waren es noch 29.994. Aber auch der EV-Verkauf ist inzwischen auf 15.874 ( „2.“Durchschnitt 2009 nach Nr.25) abgesackt. (in Nr. 24 wurden noch 16.725 als Durchschnitt für 2009 gemeldet).
Wir halten mal zwischendurch fest:
1977: Start – nach eigenen mehrfach zu findenden eigenen Lobpreisungen im Google-Universum – mit 300.000 „vergriffenen“ Exemplaren bei dann zunächst monatlicher Erscheinungsweise.
Im nächsten Schritt eine Reduzierung auf Erscheinungsweise alle 2 Monate bei stetig fallender Auflage (in allen Dimensionen und Kategorien). Im 3. Schritt dann zu Beginn des Jahres 2010 die Vollbremsung auf „saisonales“ Erscheinen: lyrisch-euphemistisch „Winter/Frühjahr/Sommer/Herbst betitelt. Bei einer inzwischen erreichten Restauflage von selbst geouteten (Nr.25) 41.425.
Dabei hätte EMMA doch nach eigenem Verständnis zudem aus drei Einflüssen zwangsläufig profitieren müssen.
1. Der (Wieder-)Vereinigung mit mehr Frauen, zudem (im Osten „links“ sozialisiert und emanzipiert, gut ausgebildet, höherem Anteil an der Erwerbsbevölkerung. Als zunächst im Westen etc. etc. …)
2. Immer mehr Frauen, die zudem immer länger leben (dank Fortschritten in der noch männlichen Medizin und Wissenschaft!)
3. Immer mehr Frauen mit Abitur oder gar Studium
Wollen wir es mal für einen Augenblick rumdrehen?
Vielleicht liegen ja gerade darin die entscheidenden Ursachen: Gerade WEIL immer mehr Frauen nicht nur älter werden (und im Alters- bzw. Pflegeheim ihre Abos zusammenlegen/sharen können) haben sie auch immer mehr Zeit, darüber nachzudenken, dass ihre persönliche Alltagswahrnehmung so gar nicht der der EMMA-Wahrgebung entspricht.
Und die jungen Frauen (Generation Feuchtgebiet-Leserin)?
Na, die sind halt eben inzwischen durchgehend alphabetisiert und gebildet, haben mithin die Handelsschülerin mit kauffräuischer Lehre im Amte einer Verlegerin, Herausgeberin und Journalistin etc. etc. längst in Kenntnis und Bildung überholt, können und wollen sich einfach nicht mehr vonder Trockengebieterin bevormunden und unterdrücken lassen (siehe z.B. Ministerin Dr. Kristina Schröder).
Nun denn noch ein paar Worte zur Bilanz (zumindest der von 2008 im Vergleich zu 2007 bis die neuen Zahlen zum Berichtsjahr 2009 vorliegen), die zu unser aller Freude und Spaß seit 2007 (Berichtsjahre 2006/5) auch für klitzekleine Tante-EMMA-GmbH-Lädchen verpflichtend online zu stellen sind.
Als erstes fällt die Bilanzsumme nicht nur von 3.224.135,92 (2007) auf 2.057.422,06 (2008), sondern auch ins Auge: – 36,19%. Holla die Waldfee.
Na, da wollen wir doch mal sehen,, wo der Frosch die Locken hat und schauen uns Aktiva und Passiva, Soll und Haben, mal genauer an:
Na, das Anlage“vermögen“ war weder 2007 mit 18.203,50 noch 2008 mit 14.580 EURO der Rede wert (- 19,90 %). Schauen wir uns daher den „Werteverfall“ im Umlaufvermögen (-36,28%) an, das dürfte ungleich interessanter sein.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind von 500.803,45 Euronen auf nur noch 372.784,11 in 2008 geschrumpft. Das macht nach Adam Riese (bzw. gegendert korrekt nach Eva Zwerg natürlich) allerdings „nur“ einen Rückgang um 25,56%. DAS kann „es“ also nicht gewesen sein. Auch der Kassenbestandsrückgang von 1,16 Mio auf 945 TEURO schlägt unterdurchschnittlich zu Buche (- 18,65%). Ei, ei, was ist denn da so ins Auge gegangen? Wo steckt denn die „Miss Management“?

Im Wertpapierbestand etwa? Einmal abgesehen davon, dass wir EMMA selbst nicht gerade für ein Wertpapierpaket halten, dürften die Remittenden wohl eher als „Archiv“ geadelt unter „Vorräte“ (;-) stecken; die übrigens nachgerade explodiert sind (Daher der Umzug?), sich mit einem Plus von 108,67% mehr als verdoppelt haben (2007: 2490, 2008: 5196 EURO).

Nein, es sind schon die echten WP gemeint: – 53,28. Nochmal: dreiundfuffzigkommadrei Prozent. MINUS. Zur Erinnerung der DAX (darin stecken 30 ausnahmslos männergeführte deutsche Unternehmen) brachte es gerade mal auf ein Minus von 37,5% im Crash-Jahr 2008 (siehe unten Chart „Tops und Flops der Geldanlage 2008“ sowie Pressemitteilung dazu.).

Und hier haben wir einen freien Fall von 1,54 Mio. auf 720 TEURO. Wie konnte das geschehen? Hat frau uns nicht monatelang gebetsmühlenartig eine genderwissenschaftliche, also sinnlose, weil interessegeleitete  „Erkenntnis“ vorgehalten, dass Frauen die defensiveren und damit besseren Anlageprofis seien? Und will frau nicht gerade auch noch eine Quote für Aufsichtsräte und Vorstände durchkämpfen? Klar, aber ein MINUS von 53,28% weckt dann doch eher Erinnerungen an so defensive Frauen wie Golda Meir, Benazir Bhutto, Imelda Marcos, Maggie Thatcher, Condoleezza Rice, Winnie Mandela oder Madeleine Albright. Nur wie machte EMMA das? Mit Bundeschätzchen geht sowas nicht …  Gezockt also?

Gedankenschwanger treiben wir eben jenen Gedanken kurzfristig und ohne Vorwarnung ab, noch bevor er sich richtig einnisten kann und wenden uns mit Schaudern ab und der Passivseite zu. Und siehe da: Eigenkapital von 1,693 Mio. auf nur noch 324 TEURO geschreddert. Aber wozu braucht die Menschin Eigenkaital? Wozu, wenn es so viel fremdes gibt?  Wozu auch einen Bilanzgewinn? (- 80,22% zu 2007: 1.667.950,16 auf 298.269,56 EUR) Um die Sache rund zu machen: Dementsprechend sind die Verbindlichkeiten von 162 auf 460 TEURO PLUS 183,12% explodiert.

Wir sind auf die Zahlen von 2009, die in den nächsten Tagen auf eBundesanzeiger eintrudeln müssen, ja sowas von gespannt. Erklären Sie vielleicht noch mehr als bisher die neue alte Aggro-„Kulur“ der alten Alice S. gegen Gisela Friedrichsen, Andrea Nahles, Anne Will (in ihrer eigenen Show!) und last-but-not-least aktuell Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler).

Erklären vielleicht auch abschließend, warum sich nachdem das alte Schlachtross der Frauenbewegung, das via ihr noch wohlgesonnene Besetzungsmitarbeiterinnen in den Redaktionsstuben der Tingeltangel-Shows von „Was bin ich?“ bis „Wetten, dass…“    sich das Gnadenbrot verdienen konnte, angesichts eklatanter und fortgesetzter Fehlleistungen bis hin zu den unkontrollierten Fehlspenden der angeblichen hervorragenden (Welch‘ alberner Mythos!) Journalistin, offensichtlich ohne vorherige Recherche  die gewonnene Million (aus G. Jauchs „Wer wird Millionär?“ – Promi-Ausgabe) gutmenschig einfach so mal raus haute, sich neuerdings nicht mehr bei  für BILD werbemäßig anschaffen ging (2007), sondern sich im Kachelmann-Skandal-Prozess als Prostituierte, was wir mal wohlwollend mit Vorsteherin übersetzen wollen, verdingt.

Tja, wie sagte doch der Berthold, der Brecht, der immer für einen launigen Spruch gut war und ist? „Zuerst kommt das Fressen – und dann die Moral.

Apropos  Mutter Courage. Die „Courage“ hat bereits 1984 couragiert das Zeitliche gesegnet. Und wenn dann bald EMMA folgt, wollen wir  uns an den alten Lateiner-Spruch halten: „De mortibus nihil nisi bene.“ – Über die Toten / Leichenfälle nichts außer Gutes.

Also dann nichts (mehr) über EMMA, das Kind der Alice Schwarzer, wie sie es selbst einmal nannte..

Bis dahin werden wir EMMA aber noch ein Stück des weges auf ihrem letzten Gang begleiten. Versprochen.

[PDF]

Die Frauenzeitschrift Courage von Gisela Notz Am 17. Juni 1976

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
Juni 1976 erschien die Nullnummer der Frauenzeitschrift ,,Courage„, ein …. Im Februar 1977 betrug die Auflage der Courage 35.000 Exemplare. Auch die
library.fes.de/courage/courage-notz.pdfÄhnliche Seiten
Noch mal zum Vergleich: EMMA hat es doch tatsächlich geschafft umgerechnet und vergleichbar aus 10.000 EURO Wertpapierbesitz in 2008 4672 EURO zu machen…. ;-).

Was war die beste Geldanlage 2008?
Anleihen schlagen Aktien

Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik). Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Die Verwendung dieser Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesverband deutscher Banken"

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Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr … Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik). Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Die Verwendung dieser Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: „obs/Bundesverband deutscher Banken“

Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr …

Berlin (ots) – Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik).

Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Wieder einmal zeigt sich, dass Aktienanleger langen Atem und starke Nerven brauchen. Immerhin: Wer langfristig investierte und zum Beispiel Ende 1987 bei einem DAX-Stand von 1.000 Punkten in deutsche Standardaktien investierte, konnte sein Aktienvermögen bis Anfang 2009 rund verfünffachen.

Pressekontakt:

Bundesverband deutscher Banken
Thomas Schlüter
Presse und Kommunikation
Telefon (0 30) 16 63 - 12 30
Telefax (0 30) 16 63 - 12 99
pressestelle@bdb.de

November 28, 2010

Geburtendefizit: Familienleistungen bremsen den Absturz

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 9:58 am

Finanzielle Familienförderung als Verschwendung: Diese Botschaft verkündeten Leitartikler und publizistisch aktive Ökonomen jüngst wieder anlässlich des offenkundigen Misserfolgs des Elterngelds. Ihre Argumentation ist einfach: Trotz öffentlicher Leistungen für Familien setzt sich der Geburtenrückgang in Deutschland fort, was die Unwirksamkeit direkter Transfers an Eltern beweise (1).
Tatsächlich sind die Geburtenraten seit den 1960er ausnahmslos in allen Industrieländern deutlich gesunken, dies gilt sogar für das familienpolitische Vorzeigeland Frankreich. Immerhin verlief der Geburtenrückgang hier im Vergleich zu anderen Industrieländern aber deutlich sanfter: Während die Geburtenraten in den meisten Ländern um 40-55% einbrachen, gingen Sie in Frankreich „nur“ um ca. 30% zurück. Relativ moderat verlief der Geburtenrückgang auch in Schweden, Luxemburg und Dänemark. Die familienpolitischen Leitbilder dieser Staaten unterscheiden sich erheblich: Dänemark (wie auch Schweden) fördert das Doppelverdienermodell, Luxemburg eher die „klassische Ernährerfamilie“ und Frankreich die Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Familienmodellen. Trotz differenter Ziele und Maßnahmen der Familienpolitik fällt eine entscheidende Gemeinsamkeit zwischen diesen Ländern auf: Sie gehörten zu den Staaten, die im OECD-Vergleich am meisten für Familien ausgeben. Anteilig gemessen am Bruttoinlandsprodukt investieren sie mehr als doppelt so viel in Familien wie etwa Spanien, Italien oder Kanada. In den letzteren Ländern gibt es nur wenige finanzielle Leistungen für Eltern. Wohl kaum zufällig sind in diesen Ländern die Geburten seit den 1960 Jahren besonders dramatisch (in Kanada um fast 60%!) eingebrochen (2). Anders als von manchen Ökonomen behauptet, wirken sich finanzielle Leistungen für Familien also sehr wohl auf die Geburtenentwicklung aus: Zwar können sie den Trend zu weniger Kindern nicht umkehren, ihr Fehlen verschärft jedoch den Geburtenschwund.
Darauf wies schon Ende der 1970er Jahre der damalige Leiter des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hin: Auch eine zunächst „scheinbar erfolglose Bevölkerungspolitik“ könne wirken, „indem sie nämlich einen vorhandenen gegenläufigen Trend immerhin abschwächt“. Der SPIEGEL zog daraus den Schluss: „Wie viele Babys auch immer geboren werden, mit ihnen wird sich politisch kein Staat machen lassen.“ Schließlich könne niemand sagen, „ob die Kinder nicht auch ohne Bonner Förderung gekommen wären oder ob sie wegen falscher Bonner Bemühungen weggeblieben sind“ (3). Die Bundesregierung war sich dieser Schwierigkeit durchaus bewusst: Sie begründete ihre Familienpolitik nie mit dem Ziel Geburten zu fördern, sondern mit besseren Lebensbedingungen für Kinder und Familien, dem Ausgleich materieller Nachteile von Eltern im Vergleich zu Kinderlosen und dem Ziel, die von Familien erbrachten Erziehungs- und Pflegeleistungen materiell anzuerkennen (4).
Diesen Anliegen dienten das 1986 eingeführte Erziehungsgeld, „Erziehungszeiten“ in der Rentenversicherung, Kinderfreibeträge und vor allem das Kindergeld. Ohne diese finanzielle Unterstützung wären die Geburtenraten in Deutschland wahrscheinlich, ähnlich wie in Italien oder Spanien, auf ein noch niedrigeres Niveau gesunken (5). Noch wichtiger als der Geburtenaspekt ist jedoch: Die existierenden Familien wären ohne diese Leistungen ärmer (gewesen) und die „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ (Franz Xaver Kaufmann) von Staat und Gesellschaft gegenüber der Familie noch eklatanter. Der Fünfte Familienbericht warnte deshalb eindringlich davor, in Zeiten öffentlicher Finanznot bei den Familien zu sparen. Er begründete dies mit den unverzichtbaren Leistungen der Familie für die materielle Wohlfahrt und „die alltägliche Lebensqualität und Lebenskultur der Menschen unseres Landes“ (6).
Diese Leistungen von Familien verkennen jene Ökonomen, Publizisten und Politiker, die finanzielle Familienförderung als vermeintliche „Verschwendung“ bekämpfen. Sie sind gefangen in einem Kurzfrist-Effizienzdenken, das längerfristig die öffentlichen Haushalte und den sozialen Frieden bedroht: Je mehr der Staat die bisher von Familien erbrachten Pflege- und Betreuungsleistungen übernehmen muss, desto teurer wird es – härtere Verteilungskonflikte und weniger Solidarität sind so vorprogrammiert.

(1) Als Beispiele: Stephan Löwenstein: Eine zweifelhafte Erfolgsgeschichte, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.11.2010, S. 1; Bert Rürup: Tief in der Geburtenfalle, in: Handelsblatt vom 16.11.2010, S. 64.
(2) Siehe hierzu Abbildungen unten: „Geburtenniveau und Familienförderung“; Geburtenrückgang in Industriestaaten – relativ; „Übersichtstabelle: Familienförderung in OECD-Staaten“.
(3) Baby-Baisse: Staat im Schlafzimmer, in: DER SPIEGEL vom 31.3.1977 (13/1977),
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40941751.html.
(4) Vgl.: Stellungnahme der Bundesregierung zum Bericht der Sachverständigenkommission für den Dritten Familienbericht, S. 3-19, in: Die Lage der Familien in der Bundesrepublik Deutschland (Dritter Familienbericht), Bundestagsdrucksache 8/3120, Bonn 1979, S. 9. Stellungnahme der Bundesregierung zum Bericht der Sachverständigenkommission für den Vierten Familienbericht, I-XV, in: Der Bundesminister für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (Hrsg.): Die Situation älterer Menschen in der Familie (Vierter Familienbericht), Bundestagsdrucksache 19/6145, Bonn 1986, III-V.
(5) Der Familiensoziologe Franz-Xaver Kaufmann schreibt hierzu: „Die Wirksamkeit familienpolitischer Maßnahmen im Hinblick auf eine Erhöhung der Geburtenrate ist umstritten. Der Hauptgrund, weshalb die Wirksamkeit in Frage gestellt werden kann, besteht in der methodischen Unmöglichkeit der Isolierung einzelner Effekte sowie in der Unschärfe des Begriffes der Wirksamkeit selbst. […] Und was vorhandene familienpolitische Maßnahmen betrifft, so wird man bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen dürfen, dass sie den Familien in der einen oder anderen Weise zugute gekommen sind. Möglicherweise wäre ohne diese Maßnahmen das Geburtenniveau noch tiefer; das legt zum mindesten die mittlerweile extrem niedrige Fertilität in Griechenland, Italien und Spanien nahe, wo es bisher an staatlichen Hilfen für Eltern und Kinder nahezu vollständig fehlt.“ Siehe: Franz- Xaver Kaufmann: Vom Bevölkerungsrückgang und seinen Folgen, Frankfurt 2005, S. 184-185.
(6) Vgl.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Familien und Familienpolitik im geeinten Deutschland – Zukunft des Humanvermögens (Fünfter Familienbericht), Bundestagsdrucksache 12/7560, Bonn 1995, S. 322.

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http://www.i-daf.org/34-0-Newsletter.html

November 25, 2010

Zum Frauengewalt-Gedenktag: Abtreibungen seit (Erscheinen der EMMA) 1977 bis 2009 in Deutschland

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 11:11 am

Nur mal so:

 

2009: 110.694

Lebendgeborene: 665.126

Schwangerschaften insgesamt: 775.820

seit 1977:

4.662.186 Abtreibungen !!!!

Geburten: 26.030.483

Schwangerschaften insgesamt: 30.692.669

im Durchschnitt:

15,19 % Abtreibungen pro Schwangerschaften im Jahr

84, 81 % Lebendgeborene im Jahr

Paolo Conte: Schwermut

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 10:56 am

SZ: Diskriminieren Sie nicht gerade die Frauen als bloße Gefühlswesen?

Conte: Nein, ganz im Gegenteil. Die Frauen denken doch viel rationaler als wir. Sie entscheiden, während wir noch grübeln. Diese ganze Idee der Romantik, sie stammt doch von deutschen Philosophen, ist also männlichen Hirnen entsprungen. Männer waren immer diejenigen, die sich in der Metaphysik, der Dichtung verloren, um tiefer in die Geheimnisse der Welt einzudringen.“

SÜDDEUTSCHE – PRINT Nr. 263 – Seite V2/8

INTERVIEW online

http://www.sueddeutsche.de/kultur/paolo-conte-von-maennern-bevorzugt-1.1022865-2

November 15, 2010

Auch Frauen sind Schweine – Neue Gewaltstudie der „Männerarbeit der evangelischen Kirche“

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 4:08 pm

„Männer die ewigen Gewalttätter?“ – von Peter Dögebestätigt damit bereits zum wiederholten Male andere gerade in den letzten beiden Jahren herausgebrachte Publikationen/Studien von anderer Seite, z.B. der von Max Kreuzer (Hochschule Niederrhein) Bernd Geiger-Battermann (Straf- und Jugendrichter)

  1. Forum Männerrechte – ev. Männerarbeit: Männerdie ewigen

    13. Nov. 2010 Männerarbeit: Männerdie ewigen Gewalttäter? – mk4711, 13.11.2010, 22:50 […] ev. Männerarbeit: Männerdie ewigen Gewalttäter?
    manndat.de/forum/index.php?id=3531&PHPSESSID…Im Cache

  2. Buch: Männerdie ewigen Gewalttäter? (Arbeitstitel) | VS Verlag

    Gewalt und Geschlecht: Männer als Täter, Frauen als Opfer? – Männer, Gewalt und Bildungsmilieu – Männer, Gewalt, Alter – | VS Verlag > Bücher + Fachbücher +
    http://www.vs-verlag.de/…/Maenner-die-ewigenGewalttaeter–(Arbeitstitel).htmlIm Cache
  3. Bücher: Männerdie ewigen Gewalttäter? von Peter Döge

    Männerdie ewigen Gewalttäter? Gewalt von und gegen Männer in Deutschland Bewertung unserer Kunden zu: „Männerdie ewigen Gewalttäter?“
    http://www.buch.ch/…/maenner_die_ewigen_gewalttaeter/…/ID25582676.htmlIm Cache
  4. Neue Studie: Männer häufiger Opfer von Gewalt als Frauen

    12. Nov. 2010 Für die Untersuchung mit dem Titel „Männerdie ewigen Gewalttäter?“ wurden 1470 Männer und 970 Frauen im Auftrag der Männerarbeit der
    http://www.welt.de/…/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.htmlIm Cache
  5. Neue Studie: Männer häufiger Opfer von Gewalt als Frauen

    Für die Untersuchung mit dem Titel „Männerdie ewigen Gewalttäter?“ wurden
    http://www.welt.de/…/Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.htmlIm Cache
  6. Studie – Wenn Frauen Männer schlagen – Politik – Berliner

    12. Nov. 2010 Für die Untersuchung mit dem Titel „Männerdie ewigen Gewalttäter?“ wurden 1470 Männer und 970 Frauen im Auftrag der Männerarbeit der
    http://www.morgenpost.de/…/Wenn-Frauen-Maenner-schlagen.htmlIm Cache

November 11, 2010

Endlich: EMMA – nackt, völlig nackt, wie Göttin Alice Schwarzer (geb. Schwarzer) sie nach ihrem Ebenbilde schuf!

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 12:40 pm

Alice Schwarzer eine absolute Fehlbesetzung im dreifaltigen Amt der Verlegerin, Herausgeberin und Chefredakteuse? – Vielleicht sollte sie sich mal etwas mehr Zeit für ihre Bilanzanalyse nehmen, anstatt von Gisela  Friedrichsen über Anne Will  bis zu Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler – die von der einzigen  Emma erecta nicht einmal den Status Emmaniden, geschweige denn einer Emma sapiens zugestanden bekommt), Lisa Ortgies (FrauTV/WDR), schwangere Sozialdemokratin Andrea Nahles   (wg. Position zur Abtreibung zu religiös!), alle, aber auch wirklich alle (außer ihr natürlich), der Unfähigkeit zu zeihen.

Von der fachlich (rechtlich und psychologisch) inkompetenten BILD-Kommentateuse von Diekmanns Gnaden („Man(n) ist die Diekmann!“) und Hobby-Psychologine, die man in Zeiten einer gewissen Libertinage in Frankreich eine Weile als Gasthörerin an einer echten Uni ohne Abitur ertrug(Was sie dann später als „Studieren“ bezeichnen sollte.),  ganz zu schweigen… .

Nachdem die TITANIC bereits mit der unheimlich beliebten Grußkarte für nackte Tatsachen gesorgt hat, wollen wir nicht hinten anstehen und auch Witzvorlagen nachreichen. Nicht ohne der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass GQ, FHM, Playboy oder der Hustler sie in die Heftmitte zum Aufklappen übernehmen, um EMMA irgendwann in Deutschlands Spinden gleich neben, unter oder über der anderen gepimpten Immi-Kölnerin Monica Ivancan als („P(l)aymate“ bzw. „Miss Management“ des Jahrzehnts???) zu finden. Hier nun die ultimative Chart-Show, die Männerherzen höher schlagen läßt. Gerne wird gestattet einen Chart mit der angezeigten und funktionierenden Verlinkung https://maennersachementhing.wordpress.com/?p=1281 auf diesen Beitrag

Endlich: EMMA – nackt, völlig nackt, wie Göttin Alice Schwarzer (geb. Schwarzer) sie schuf!

zu übernehmen.

Sobald die neuen Bilanzzahlen für 2009 via eBundesanzeiger vorliegen, auf die wir natürlich sehnsüchtig warten, werden die Charts natürlich einem Update unterzogen ;-). (Merkwürdig: Die Jahresabschlußzahlen zur Bilanz 2008 lagen bis 27.10.2009 vor. Knapp genug schon damals: Immerhin läuft die (Schon-)Frist der Publikationspflicht für solch kleine Unternehmen jeweils nur bis zum 31.12. des Folgejahres (Heute ist der 11.11. und in Köln Karneval. Das wird auch heute wohl nix mehr.) Viel Zeit bleibt also in 2010 für den Jahresabschluß-Bericht aus 2009 nicht mehr … .

Emma Frauenverlags-Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008 27.10.2009
100%
EMMA Frauenverlags GmbH
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007 19.12.2008
100%
Emma Frauenverlags GmbH
Köln
Rechnungslegung/
Finanzberichte
»Jahresabschluss zum 31.12.2006 08.01.2008

Neuere geprüfte Auflagen-Zahlen des IVW e.V. als bis zu II. 2007 wird  es nicht geben, die Handelsschülerin mit kauffräuischer Lehre  hat EMMA im angeblichen 30. Jahr des Erscheinens delisten lassen. Zur Vergleichbarkeit sind wir seitdem auf die Phantasiezahlen  aus den „Anzeigenpreislisten“ angewiesen, die – bitte beim Nachschauen nicht erschrecken – mit dem Konterfei der (narzisstisch gestörten und behandlungsbedürftigen?) Herausgeberin, das noch von der AUsgabe 1/2007 bekannt ist, aufmachen (Wozu?). Sofort auffallend dabei, dass EMMA offenbar zwei Durchschnitte (vgl. Nr. 24 und Nr. 25 Hier können Sie sich die EMMA-Mediadaten als PDF-Datei herunterladen.) kennt, als gelte es nun auch noch die Mathematik bis runter zu den einfachen vier Grundrechnenarten als letzte Bildungs-Bastion der Jungs  im nicht enden wollenden Genderwahn zu schleifen (siehe Auseinandersetzung mit Dr. Schröder) – auf dass auch endlich Mädchen durchgegenderte Mathematik, Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften studieren können.

Wie und welche gegenderten Zahlen und Statistiken frau  zu lesen habe, haben die drei Damen vom Männergrill der lieben großen Schwester bereits 2007 deutlich gemacht. Dass “gedruckte”, also in den Verkauf gedrückte Auflage nichts mit der tatsächlich verkauften Auflage zu tun haben, versteht sich da fast von selbst. Auch sonst finden sich die HIER erwähnten Zahlen der Wider-Besserwissenden natürlich nirgendwo, schon gar nicht beim IVW e.V.. Dem mussten ganz andere – nachprüfbare! – Zahlen – bis zur Einstellung der Berichte mit II/2007 Honi soit qui mal y pense! – gemeldet werden.

>>Mit ihrer großen Klappe machte sie sich immer wieder zur Vorkämpferin. Mit 200.000 Exemplaren ging EMMA an den Start, heute hat sie etwa 40.000 Leserinnen. Brigitte, Irene Stratenwerth

Anm.d.Red: Liebe große Schwester Brigitte, wir sind – rein quantitativ gesehen – kleiner als du, aber sooo klein nun doch nicht: Die letzte EMMA-Ausgabe hatte 120.000 LeserInnen, bei rund 60.000 verkauften Exemplaren – jedes zweite davon im Abonnement! Und 80.600 Druckauflage. Alles klar?<<

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2007/emma-das-heft-2007-2/kolleginnen-2-2007/

Da die STARTAUFLAGE tatsächlich nach den damaligen Bekundungen der EMMA, liebe Brigitte, angeblich mit 300.000 (ausverkauften/”vergriffenen”) Expemplaren sogar noch 50% höher ausfiel, dürfte der Absturz der ursprünglich mal monatlich gestarteten, dann auf zweimonatliche und seit 2010 sogar auf nur noch dreimonatliche Erscheinungsweise umgestellten Kampfschrift auf nunmehr 41.425 verkaufte Auflage (davon im EV: 15.874 – “2.” Durchschnitt 2009 aus Liste Nr. 25)) gleich mehrfach deutlicher ausfallen. Weder befand sich die Druckauflage je zwischen 1/1998 bis 2/2007 bei 80.600, noch der Abo-Anteil der Hardcore-Leserinnenschaft bei lediglich 50% . (siehe Chart)

Zum  hier in Rede stehenden Zeitpunkt der fehlerhaften Einnordnung der lieben Schwester BRIGITTE sahen dieIVW-geprüften  Zahlen deutlich anders aus: Druckauflage: I/2007: 70.400, II 2007: 64.438 – Verkauf: I/2007: 47.528, II /2007: 44.687)

Die Druckauflage befand sich im Übrigen zu keinem Zeitpunkt von 1/1998 bis II/2007 je bei 80.600. Der Abo-Anteil der “Getreuen” lag bei 59,75% (Hoch in 2005: 64,80 %!) wegen eines Zwischenhochs beim Einzelverkauf durch das angebliche Jubiläum (30 Jahre EMMA-Titel-BILD aber die damals 64 Jahre alte Alice 1/2007 ;-) ) – siehe IVW-Datenbank bzw. Charts.

Aus dem Zwischenhoch (eher an ein letztes Aufbäumen in der Agonie erinnernd) beim Einzelverkauf konnte allerdings auch in der Folge keine Trendumkehr erreicht noch ein weiterer Aboverkauf generiert werden. (vgl. Anzeigenpreisliste  Nr. 25 Hier können Sie sich die EMMA-Mediadaten als PDF-Datei herunterladen.)

Ein Effekt wie bei Dieter Bohlen,  Andrea Berg oder McDonald’s gar?

Doch nicht nur Roche und Ortgies wenden sich in diesen Monaten öffentlich gegen Schwarzer. Die 34-jährige Juristin und Schriftstellerin Juli Zeh schrieb am vergangenen Wochenende in der «Süddeutschen Zeitung»: «Wir lesen ‹Emma› nicht, und wir kennen auch niemanden, der ‹Emma› liest. Warum sollten wir auch? Selbst Alice Schwarzer wählt, wenn sie etwas Provokatives über Burma zu sagen hat, nicht ihre eigene Zeitung als Sprachrohr, sondern die FAZ.»

QUELLE: Die Selbstverblendung hat gesiegt-TAGESANZEIGER 13. Juni 2008, 20:40 – Von Simone Meier

Früher konnte man Alice Schwarzer respektieren und als Vorbild betrachten. Dies hat sich radikal geändert. 2008 ist das Jahr, in dem sie alles falsch macht.[…]

Mitnichten! Es wird immer schwieriger eine zu finden, die eine kennt, die eine kennt, die EMMA liest. Geschweige denn kauft. Im Abo gar… . (siehe Charts)

Hier also die große Entschleierung/Entzauberung der „Lady EMMA“/Alice S. – ohne Burka Light, ungepixelt und ohne Photoshop-Retusche: N.A.C.K.T.! (Nur am Rande zur Pornographie: πόρνη (porne „Dirne“) und γραφειν (graphein „schreiben“))


Lag die Quote der Remittenden zur Druckauflage 1998 noch bei 24,38%, bei einem Anteil der EV-Lieferung von 60,63% (!!!), stieg sie bis zum Jahr 2007 auf 40 (genau: 39,97%an, bzw. der Anteil der EV-Lieferung an der Druckauflage auf sagenhafte 80,24%. Was durchaus auf eine beratungsresistente Uneinsichtigkeit der Verlegerin/Herausgeberin schließen lässt. Die Hefte sind/waren einfach nicht abzusetzen.
Aus dem Zwischenorgasmus von 40,27% Anteil des EV-Verkaufs im ebenfalls falsch berechneten Jubiläumsjahr 2007 (absolut: 18.567 – zum Vergleich 14.415 in 2006) konnte allerdings kein dauerhafter Abo-Anstieg mehr generiert werden; im Gegenteil: EMMA-Abos sterben aus, im tatsächlichen wie übertragenen Sinne: 2009 – 25.551 (in Liste Nr. 24 noch mit 26.648 angegeben). Zum Vergleich: Im Jahre 1998 waren es noch 29.994. Aber auch der EV-Verkauf ist inzwischen auf 15.874 ( „2.“Durchschnitt 2009 nach Nr.25) abgesackt. (in Nr. 24 wurden noch 16.725 als Durchschnitt für 2009 gemeldet).
Wir halten mal zwischendurch fest:
1977: Start – nach eigenen mehrfach zu findenden eigenen Lobpreisungen im Google-Universum – mit 300.000 „vergriffenen“ Exemplaren bei dann zunächst monatlicher Erscheinungsweise.
Im nächsten Schritt eine Reduzierung auf Erscheinungsweise alle 2 Monate bei stetig fallender Auflage (in allen Dimensionen und Kategorien). Im 3. Schritt dann zu Beginn des Jahres 2010 die Vollbremsung auf „saisonales“ Erscheinen: lyrisch-euphemistisch „Winter/Frühjahr/Sommer/Herbst betitelt. Bei einer inzwischen erreichten Restauflage von selbst geouteten (Nr.25) 41.425.
Dabei hätte EMMA doch nach eigenem Verständnis zudem aus drei Einflüssen zwangsläufig profitieren müssen.
1. Der (Wieder-)Vereinigung mit mehr Frauen, zudem (im Osten „links“ sozialisiert und emanzipiert, gut ausgebildet, höherem Anteil an der Erwerbsbevölkerung. Als zunächst im Westen etc. etc. …)
2. Immer mehr Frauen, die zudem immer länger leben (dank Fortschritten in der noch männlichen Medizin und Wissenschaft!)
3. Immer mehr Frauen mit Abitur oder gar Studium
Wollen wir es mal für einen Augenblick rumdrehen?
Vielleicht liegen ja gerade darin die entscheidenden Ursachen: Gerade WEIL immer mehr Frauen nicht nur älter werden (und im Alters- bzw. Pflegeheim ihre Abos zusammenlegen/sharen können) haben sie auch immer mehr Zeit, darüber nachzudenken, dass ihre persönliche Alltagswahrnehmung so gar nicht der der EMMA-Wahrgebung entspricht.
Und die jungen Frauen (Generation Feuchtgebiet-Leserin)?
Na, die sind halt eben inzwischen durchgehend alphabetisiert und gebildet, haben mithin die Handelsschülerin mit kauffräuischer Lehre im Amte einer Verlegerin, Herausgeberin und Journalistin etc. etc. längst in Kenntnis und Bildung überholt, können und wollen sich einfach nicht mehr vonder Trockengebieterin bevormunden und unterdrücken lassen (siehe z.B. Ministerin Dr. Kristina Schröder).
Nun denn noch ein paar Worte zur Bilanz (zumindest der von 2008 im Vergleich zu 2007 bis die neuen Zahlen zum Berichtsjahr 2009 vorliegen), die zu unser aller Freude und Spaß seit 2007 (Berichtsjahre 2006/5) auch für klitzekleine Tante-EMMA-GmbH-Lädchen verpflichtend online zu stellen sind.
Als erstes fällt die Bilanzsumme nicht nur von 3.224.135,92 (2007) auf 2.057.422,06 (2008), sondern auch ins Auge: – 36,19%. Holla die Waldfee.
Na, da wollen wir doch mal sehen,, wo der Frosch die Locken hat und schauen uns Aktiva und Passiva, Soll und Haben, mal genauer an:
Na, das Anlage“vermögen“ war weder 2007 mit 18.203,50 noch 2008 mit 14.580 EURO der Rede wert (- 19,90 %). Schauen wir uns daher den „Werteverfall“ im Umlaufvermögen (-36,28%) an, das dürfte ungleich interessanter sein.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind von 500.803,45 Euronen auf nur noch 372.784,11 in 2008 geschrumpft. Das macht nach Adam Riese (bzw. gegendert korrekt nach Eva Zwerg natürlich) allerdings „nur“ einen Rückgang um 25,56%. DAS kann „es“ also nicht gewesen sein. Auch der Kassenbestandsrückgang von 1,16 Mio auf 945 TEURO schlägt unterdurchschnittlich zu Buche (- 18,65%). Ei, ei, was ist denn da so ins Auge gegangen? Wo steckt denn die „Miss Management“?

Im Wertpapierbestand etwa? Einmal abgesehen davon, dass wir EMMA selbst nicht gerade für ein Wertpapierpaket halten, dürften die Remittenden wohl eher als „Archiv“ geadelt unter „Vorräte“ (;-) stecken; die übrigens nachgerade explodiert sind (Daher der Umzug?), sich mit einem Plus von 108,67% mehr als verdoppelt haben (2007: 2490, 2008: 5196 EURO).

Nein, es sind schon die echten WP gemeint: – 53,28. Nochmal: dreiundfuffzigkommadrei Prozent. MINUS. Zur Erinnerung der DAX (darin stecken 30 ausnahmslos männergeführte deutsche Unternehmen) brachte es gerade mal auf ein Minus von 37,5% im Crash-Jahr 2008 (siehe unten Chart „Tops und Flops der Geldanlage 2008“ sowie Pressemitteilung dazu.).

Und hier haben wir einen freien Fall von 1,54 Mio. auf 720 TEURO. Wie konnte das geschehen? Hat frau uns nicht monatelang gebetsmühlenartig eine genderwissenschaftliche, also sinnlose, weil interessegeleitete  „Erkenntnis“ vorgehalten, dass Frauen die defensiveren und damit besseren Anlageprofis seien? Und will frau nicht gerade auch noch eine Quote für Aufsichtsräte und Vorstände durchkämpfen? Klar, aber ein MINUS von 53,28% weckt dann doch eher Erinnerungen an so defensive Frauen wie Golda Meir, Benazir Bhutto, Imelda Marcos, Maggie Thatcher, Condoleezza Rice, Winnie Mandela oder Madeleine Albright. Nur wie machte EMMA das? Mit Bundeschätzchen geht sowas nicht …  Gezockt also?

Gedankenschwanger treiben wir eben jenen Gedanken kurzfristig und ohne Vorwarnung ab, noch bevor er sich richtig einnisten kann und wenden uns mit Schaudern ab und der Passivseite zu. Und siehe da: Eigenkapital von 1,693 Mio. auf nur noch 324 TEURO geschreddert. Aber wozu braucht die Menschin Eigenkaital? Wozu, wenn es so viel fremdes gibt?  Wozu auch einen Bilanzgewinn? (- 80,22% zu 2007: 1.667.950,16 auf 298.269,56 EUR) Um die Sache rund zu machen: Dementsprechend sind die Verbindlichkeiten von 162 auf 460 TEURO PLUS 183,12% explodiert.

Wir sind auf die Zahlen von 2009, die in den nächsten Tagen auf eBundesanzeiger eintrudeln müssen, ja sowas von gespannt. Erklären Sie vielleicht noch mehr als bisher die neue alte Aggro-„Kulur“ der alten Alice S. gegen Gisela Friedrichsen, Andrea Nahles, Anne Will (in ihrer eigenen Show!) und last-but-not-least aktuell Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler).

Erklären vielleicht auch abschließend, warum sich nachdem das alte Schlachtross der Frauenbewegung, das via ihr noch wohlgesonnene Besetzungsmitarbeiterinnen in den Redaktionsstuben der Tingeltangel-Shows von „Was bin ich?“ bis „Wetten, dass…“    sich das Gnadenbrot verdienen konnte, angesichts eklatanter und fortgesetzter Fehlleistungen bis hin zu den unkontrollierten Fehlspenden der angeblichen hervorragenden (Welch‘ alberner Mythos!) Journalistin, offensichtlich ohne vorherige Recherche  die gewonnene Million (aus G. Jauchs „Wer wird Millionär?“ – Promi-Ausgabe) gutmenschig einfach so mal raus haute, sich neuerdings nicht mehr bei  für BILD werbemäßig anschaffen ging (2007), sondern sich im Kachelmann-Skandal-Prozess als Prostituierte, was wir mal wohlwollend mit Vorsteherin übersetzen wollen, verdingt.

Tja, wie sagte doch der Berthold, der Brecht, der immer für einen launigen Spruch gut war und ist? „Zuerst kommt das Fressen – und dann die Moral.

Apropos  Mutter Courage. Die „Courage“ hat bereits 1984 couragiert das Zeitliche gesegnet. Und wenn dann bald EMMA folgt, wollen wir  uns an den alten Lateiner-Spruch halten: „De mortibus nihil nisi bene.“ – Über die Toten / Leichenfälle nichts außer Gutes.

Also dann nichts (mehr) über EMMA, das Kind der Alice Schwarzer, wie sie es selbst einmal nannte..

Bis dahin werden wir EMMA aber noch ein Stück des weges auf ihrem letzten Gang begleiten. Versprochen.

[PDF]

Die Frauenzeitschrift Courage von Gisela Notz Am 17. Juni 1976

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
Juni 1976 erschien die Nullnummer der Frauenzeitschrift ,,Courage„, ein …. Im Februar 1977 betrug die Auflage der Courage 35.000 Exemplare. Auch die
library.fes.de/courage/courage-notz.pdfÄhnliche Seiten
Noch mal zum Vergleich: EMMA hat es doch tatsächlich geschafft umgerechnet und vergleichbar aus 10.000 EURO Wertpapierbesitz in 2008 4672 EURO zu machen…. ;-).

Was war die beste Geldanlage 2008?
Anleihen schlagen Aktien

Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik). Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Die Verwendung dieser Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesverband deutscher Banken" 

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Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr … Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik). Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Die Verwendung dieser Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: „obs/Bundesverband deutscher Banken“

Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr …

Berlin (ots) – Überdurchschnittliche Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Anleihen erzielen. Grund: Sinkende Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten insbesondere bei öffentlichen Anleihen zu steigenden Kursen. So summierten sich 2008 Zinsen und Kursgewinne beispielsweise bei den Bundesobligationen auf über 10 Prozent. Goldliebhaber können sich über einen Wertzuwachs von immerhin gut 8 Prozent freuen. Mit Termineinlagen und Sparbriefen waren etwa 4 Prozent möglich (siehe Grafik).

Für die in den Vorjahren erfolgsverwöhnten Aktiensparer war 2008 dagegen ein rabenschwarzes Jahr. Die Aktienkurse stürzten kräftig wie selten zuvor. So verlor der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 2/5 seines Wertes. Ähnlich starke Verluste gab es im Nachkriegsdeutschland nur 2002 und 1987. Wieder einmal zeigt sich, dass Aktienanleger langen Atem und starke Nerven brauchen. Immerhin: Wer langfristig investierte und zum Beispiel Ende 1987 bei einem DAX-Stand von 1.000 Punkten in deutsche Standardaktien investierte, konnte sein Aktienvermögen bis Anfang 2009 rund verfünffachen.

Pressekontakt:

Bundesverband deutscher Banken
Thomas Schlüter
Presse und Kommunikation
Telefon (0 30) 16 63 - 12 30
Telefax (0 30) 16 63 - 12 99
pressestelle@bdb.de

Oktober 7, 2010

Mad Men – Gucken! – mittwochs, 22.30 Uhr ZDF neo

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 8:39 am

Der Hauptdarsteller meinte in einem Interview sinngemäß, es habe sich seitdem nicht viel verändert. Es laufe nun nur vieles unterschwellig ab (weiter)… ;-).

YEP!

Mad Men

.
www.madmen.zdfneo.de/

(Ausgerechnet in ZDF „neo“, ;-))

  1. TV-Serie „Mad Men„: Die Pracht und ihr Preis – SPIEGEL ONLINE

    21. Sept. 2008 Was ist Glück? Ein Reklamespruch. Die amerikanische TV Serie „Mad Men“ erzählt von Werbern und wie sie Anfang der Sechziger den Kapitalismus
    http://www.spiegel.de/kultur/…/0,1518,579152,00.htmlÄhnliche Seiten
  2. Serienstart „Mad Men„: Wirb, du Sau | FTD.de

    4. Okt. 2010 Männer sind smart, Frauen tippen, und auf jeden Konferenztisch gehört ein Aschenbecher. Ab nächster Woche läuft auf ZDF neo die
    http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:&#8230;madmen…/50177245.html

80.000 Zuschauer sahen „Mad Men„-Start bei ZDFneo


DWDL.de vor 57 Minuten gefunden

(07.10.2010) Auch wenn die Zahlen unspektakulär sind: Die US-Serie „Mad Men“ legte am Mittwoch einen durchaus guten Start bei ZDFneo hin – auch wenn noch

Mad Men“ und „Leverage“ starten gut Meedia
US-Erfolgsserie „Mad Men“ startet im deutschen Free TV BILD
Mad Men“ startet auf ZDF Neo: Einschalten! STERN.DE
WELT ONLINE Schöner Wohnen.de

Lionsgate-Boss in Cannes geehrt


blickpunktfilm.de vor 18 Stunden gefunden

mit den „Mad Men„-Hauptdarstellern Elisabeth Moss und Jon Hamm gestern Abend Das gilt sicher für die Lionsgate-Produktion „Mad Men „: Die TV-Serie für

Lionsgate Co-Chairman und Chief Executive Officer Jon Feltheimer APA OTS (Pressemitteilung)
Alle 8 Nachrichtenartikel »

Trends: Mad Men Zurück in die 60er


AMICA vor 16 Stunden gefunden

„So Mad Men“, ist in den USA das Modekompliment der Stunde. Die Serie und ihr 60ies-Chic inspirieren die Designer und faszinieren die Massen.

Alle 75 Nachrichtenartikel »

Oktober 6, 2010

Frauen im Islam: „Du bist nur eine Arbeitsmaschine“

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 1:19 pm

Frauen im Islam: „Du bist nur eine Arbeitsmaschine“


Spiegel Online –

Von Katrin Elger Ist es die Schuld der Religion, wenn muslimische Frauen haben sich auch nie darum geschert, dass Muslime keinen Alkohol trinken sollen.

Frauen in der Alkoholfalle – Bericht des Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Filed under: Uncategorized — maennersachementhing @ 1:17 pm
Wissen

Mittwoch, 06. Oktober 2010

„Es gibt keinen risikoarmen Konsum“Frauen in der Alkoholfalle

Bislang galt Alkoholmissbrauch eher als ein Männer-Problem. Doch nach neuen Erhebungen sind 370.000 der insgesamt 1,3 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland weiblich. Rechnet man den Alkoholkonsum von Frauen in Wein um, trinkt jede Frau in Deutschland etwa drei Gläser am Tag. Welche Risiken im regelmäßigen Alkoholkonsum speziell für Frauen stecken, erklärt Christa Merfert-Diete von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

n-tv.de: In den letzten Jahren scheinen immer mehr Frauen zur Flasche zu greifen. Woran liegt das?

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http://www.n-tv.de/wissen/Frauen-in-der-Alkoholfalle-article1651866.html

  1. Alkohol- Viele Frauen trinken zu viel Alkohol


    FOCUS Online – Vor 1 Tag

    Jede fünfte Frau zwischen 45 und 54 Jahren in Deutschland trinkt zu viel Alkohol. Damit stelle diese Altersklasse eine besondere Risikogruppe dar,

    Mädchen trinken immer mehr Alkohol‎ – Startseite Lizzynet mit Schlagzeilen
    Frauen ab Mitte 40 immer öfter alkoholabhängig‎ – WELT ONLINE
    Mädchen trinken exzessiv‎ – sueddeutsche.de
    Express.deDerwesten.de
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  2. „Es gibt keinen risikoarmen Konsum“: Frauen in der Alkoholfalle


    n-tv.de NACHRICHTEN – vor 3 Stunden gefunden

    Rechnet man den Alkoholkonsum von Frauen in Wein um, trinkt jede Frau in Deutschland etwa drei Gläser am Frauen trinken heute öffentlicher als früher.
  3. Alkohol-Sucht: Frauen immer öfter alkoholkrank – Frauenzimmer.de


    Frauenzimmer – vor 1 Stunde gefunden

    Nur zwei von zehn Frauen trinken während der Schwangerschaft überhaupt nicht. Dementsprechend kommen in Deutschland jährlich rund 10.000 alkoholgeschädigte

Akademikerinnen greifen öfter zur Flasche


Frankfurter Neue Presse – vor 10 Stunden gefunden

Neben Teenagern trinken besonders Frauen im Alter zwischen 40 und 59 Jahren übermäßig Alkohol. Riskantes Trinkverhalten trete besonders häufig unter
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